Helferin am Getränkestand eines Vereinsfests hält ein Smartphone hin, ein Gast bezahlt mit Karte; auf dem Schild daneben steht „Kartenzahlung möglich“

Geldboxen · das Kernmodul

Für jeden Zweck ein eigener Topf.

Eine Geldbox ist ein Zweck: der Getränkestand, die Spendenaktion, die Sammlung für neue Trikots. Jede hat ihren eigenen QR-Code und nimmt Karten an – und alles, was ihr sonst mit booxos einnehmt, landet ebenfalls in einer Box.

So legt ihr eine Box an
  • Eigener QR-Code für jede Box
  • Karte am Helfer-Handy, ohne Terminal
  • Jede Einnahme beim richtigen Zweck
1:06 Min. · mit Ton · Untertitel im Bild

Geldboxen in einer Minute.

Wie aus der Blechkasse im Vereinsheim eine digitale Geldbox wird: Der Gast scannt und zahlt, das Geld landet auf dem Vereinskonto – und jede Box weiß, wofür es war.

  • Eine Box je Zweck – Kühlschrank, Spenden, Trikots
  • Bezahlt wird per QR-Code oder Karte
  • Alles läuft auf das Konto eures Vereins

In 3 Schritten zur ersten Box.

  1. Schritt 1: Box anlegen

    Art wählen – Spenden, Sammeln oder Kasse –, Namen vergeben, bei Bedarf einen Zielbetrag setzen.

  2. Schritt 2: Zahlwege festlegen

    QR-Bezahlseite, Kartenzahlung am Helfer-Handy oder beides. Jederzeit änderbar.

  3. Schritt 3: Teilen und einnehmen

    Flyer ausdrucken, Link verschicken oder Helfer koppeln. Das Geld geht aufs Vereinskonto.

Ein Zweck, eine Box.

Legt für jedes Vorhaben eine eigene Box an. Dahinter läuft dreimal dasselbe – der Unterschied ist, was der Gast auf der Bezahlseite sieht und was ihr hinterher damit macht.

  • Spenden für eine Aktion, Sammeln für ein Vorhaben, Kasse für den Verkauf
  • So viele Boxen, wie ihr Zwecke habt
  • Ist ein Vorhaben durch, wird die Box archiviert statt gelöscht

Auch die Module zahlen in eure Boxen ein.

Hier hängt booxos zusammen: Ob jemand den QR-Code scannt, ein Helfer eine Karte annimmt, eine Rechnung online bezahlt, ein Formular kassiert oder ein Beitrag eingezogen wird – das Geld landet immer in einer Geldbox.

  • Jedes Modul bekommt dafür automatisch seine eigene Box – „Kassensystem“, „Rechnungen“, „Formulare“, „Mitgliedsbeiträge“
  • Einrichten müsst ihr dafür nichts
  • Deshalb stimmt die Summe je Zweck, egal auf welchem Weg das Geld kam

Der QR-Code ist eure Kasse.

Jede Box hat ihren eigenen Code und Link. Der Gast scannt, tippt den Betrag ein und zahlt – mit Apple Pay, Google Pay oder Karte. Ohne App, ohne Konto.

  • Fertigen Flyer mit QR-Code als PDF herunterladen
  • Link teilen – per WhatsApp, E-Mail oder Aushang
  • Nimmt rund um die Uhr an, auch wenn niemand am Stand steht
Alles zur QR-Code-Zahlung

Karte annehmen, ohne Terminal.

Schaltet für eine Box die Kartenzahlung frei, dann nimmt jedes Helfer-Smartphone Karten an: Betrag eingeben, Karte dagegenhalten, fertig.

  • Tap to Pay auf iPhone und Android
  • Girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay
  • Helfer scannen den Code der Box – ein eigenes Konto brauchen sie nicht
Alles zur Kartenzahlung vor Ort

Ihr seht, was wofür da ist.

Weil jede Einnahme an einer Box hängt, steht jederzeit fest, was für welchen Zweck hereingekommen ist. Für Spenden- und Sammel-Boxen könnt ihr ein Ziel setzen – auf der Bezahlseite läuft dann ein Balken darauf zu.

  • Übersicht je Box und Zeitraum
  • Auszahlung aufs Vereinskonto, wahlweise in Höhe einer einzelnen Box
  • Nachvollziehbar für Kassenwart und Kassenprüfung

Fragen zu Geldboxen.

Ist booxos nur etwas für Vereinsfeste?
Nein. Das Fest ist nur einer von vielen Anlässen. Der Kern von booxos sind Geldboxen: eine eigene Box für alles, wofür euer Verein Geld einnimmt – Spendenaktionen, Sammlungen für ein Projekt, die Kühlschrankkasse im Vereinsheim, Startgebühren oder eben der Getränkestand. Dazu kommen Module für Spendenquittungen, Rechnungen, Mitgliedsbeiträge, Anmeldeformulare und ein vollwertiges Kassensystem. Ihr schaltet nur das ein, was ihr braucht.
Was ist eine Geldbox?
Eine Geldbox ist ein Topf für einen bestimmten Zweck – zum Beispiel „Spende Jugendarbeit", „Neue Trikots" oder „Getränkestand Sommerfest". Jede Box hat ihren eigenen QR-Code und Link und kann Geld per Handy-Zahlung und per Kartenzahlung annehmen. Ihr seht jederzeit, was in welcher Box eingegangen ist, und könnt euch gezielt in Höhe einer Box auszahlen lassen.
Benötigen unsere Helfer ein eigenes Konto?
Nein. Helfer laden die booxos-App, scannen den Helfer-QR-Code der Box oder des Stands und können sofort kassieren – ohne eigenes Konto, ohne Anmeldung, ohne Schulung.
Brauchen wir ein Kartenlesegerät oder ein Kartenterminal?
Nein. Die Kartenzahlung läuft per Tap to Pay direkt auf dem Smartphone des Helfers: Betrag eingeben, Gast hält Karte oder Handy dagegen, fertig. Ihr müsst kein Gerät kaufen und keins mieten.
Können Spender ein Spendenziel sehen?
Ja. Für Spenden- und Sammel-Boxen könnt ihr einen Zielbetrag hinterlegen. Auf der Bezahlseite erscheint dann ein Fortschrittsbalken. Ihr könnt ihn auch ausblenden, wenn ihr den Stand nicht öffentlich zeigen möchtet.
Welche Smartphones funktionieren für Kartenzahlung?
Die booxos-App gibt es für iPhone und Android. Für Kartenzahlung per Tap to Pay braucht das Gerät NFC – das haben aktuelle Smartphones. Ihr könnt beliebig viele Helfer-Geräte gleichzeitig einsetzen.

Legt eure erste Geldbox an.

Konto anlegen, Box erstellen, QR-Code herunterladen – und die erste Zahlung annehmen.

Beispiele aus Vereinen

In Vorbereitung

Bald verfügbar

Wir stellen booxos gerade fertig. Die Anmeldung öffnen wir in Kürze – bis dahin könnt ihr euch hier in Ruhe ansehen, was euer Verein damit machen kann.

Ihr wollt zum Start Bescheid wissen oder habt eine Frage? Schreibt uns einfach.